Die Marktanteile der Browserspiele Hersteller schießen im moment nur so in die Höhe. Dadurch das Browserspiele so problemlos zu handhaben sind steigt deren Umsatz dauerhaft weiter an, andere Online Games wie z.b. World of Warcraft hingegen verzeichnen immer mehr Umsatzeinbrüche. 2009 entdeckten immer mehr Spieler ihre Leidenschaft für Browserspiele, während die klassischen Online Games eine sinkende Benutzerzahl kundgibt.Den Umsatz den diese Browserspiele erzeugten lag 2010 bei ca. 55 Millionen Euro. Den größten Anteil davon hat ein Hersteller aus Hamburg, dieser ist auf der ganzen Welt führend wenn es um Browserspiele geht.
Etwas über 600 Mitarbeiter gehöhren zu diesem Entwickler aus Hamburg und das in über 35 Ländern. Duch verschiedene Übernahmen hat diese Spieleschmiede bereits sehr auf sich aufmerksam gemacht, wie zum Beispiel die Übernahme der Spieleentwicklern von Drakensang. Im Internet sind die unterschiedlichsten Browserspiele Portale entstanden auf denen man seine Lieblings Browserspiele daddeln kann. Da Browserspiele meistens kostenlos sind kommen so keinerlei Kosten auf den Spieler zu, möchte man aber sein Spielerlebnis weiter ausbauen kann man sich neue Items oder Verbesserungen kaufen. Einige Publisher der Browsergames bieten den Zockern auch sogenannte Abos an, welche denen einen klaren Vorteil gegenüber den nichtzahlenden Zockern verschafft.
Bis jetzt haben Spieleschmieden wie Electronic Arts oder Activision noch die Nase vorn was den Umsatz betrifft, da reicht es für die Browserspiele Publisher leider noch gar nicht. So konnte Activision als Anbieter des erfolgreichen Call of duty am 1. Verkaufstag 360 Millionen US Dollar erwirtschaften.
Millionenverluste, Rote Zahlen, das könnte EA bekannt vorkommen, der Entwickler schreibt seit einiger Zeit keine schwarzen Zahlen mehr, liegt wohl an den Browserspielen.
Im direkten Vergleich mag der Umsatz der Browserspiele Entwickler zu den großen Entwickler lachhaft wirken, dafür machen diese aber im Gegensatz zu allen Entwicklern wenigstens Gewinn. 110 Millionen Euro geplanter Umsatz von dieser Spieleschmiede aus HH sind ein sehr gut durchzuführender Betrag, wenn man die geringen Entwicklungskosten miteinbezieht. Wenn man bedenkt das ein Browserspiel im Schnitt 170.240 Euro kostet, ist dieser Gewinn mittels Abonnements und Ingame Gegenstände schnell eingefahren.
Der Gewinn wird weiter in die Höhe getrieben durch die Verteilung der Browserspiele über Mobiltelefone und sonstige ähnliche Produkte. Da sogut wie jedes Mobilfunktelefon Internet tauglich ist, kann man bereits mit einem Klick spannenden Browserspiele auf dem Mobiltelefon spielen. Das Browserspiele Imperium steht erst absolut am Anfang, die Prognosen der nächsten Jahren sehen spitze aus. Man kann schon gespannt sein wie die großen Spieleschmieden in Zukunft auf die kleinen Spiele so reagieren werden, da diese bereits im moment schon als Gefahr einzustufen sind.